August 1916

Godwin von Brumowski

Nicole-Melanie Goll

 

 

Godwin von Brumowski: Der “österreichische“ Rote Baron

by Nicole-Melanie Goll

 

Godwin Brumowski, am 26. Juli 1889 zu Wadowice in Galizien als Sohn des Berufsoffiziers und späteren Bundessekretärs der Österreichischen Gesellschaft des Roten Kreuzes, Albin Brumowski, geboren, war der gemessen an der Zahl seiner Abschüsse erfolgreichste Jagdflieger Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg. Nach dem Besuch der Militärunterrealschule in Fischau und der Militäroberrealschule in Mährisch-Weißkirchen, absolvierte er die k.u.k. Technische Militärakademie in Mödling und wurde am 18. August 1910 als Leutnant zur Batterie Nr. 3 des Feldkanonenregiments Nr. 29 in Jaroslau/Jarosław ausgemustert. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges diente Brumowski als Regimentsadjutant der Reitenden Artilleriedivision Nr. 6 (später 8) an der Ostfront. Im Juli 1915 meldete er sich freiwillig als Beobachter zur kurz vor dem Ersten Weltkrieg in Österreich-Ungarn aufgebauten Fliegertruppe. Bei der der Armeegruppe Pflanzer-Baltin zugeteilten und in Kolomea stationierten k.u.k. Fliegerkompanie 1 war Brumowski als Beobachter-Offizier mit der Luftaufklärung und der Unterstützung der Artillerie beschäftigt. Nach seiner Ausbildung zum Flieger im Felde erfolgte am 4. Juli 1916 seine offizielle Ernennung zum Feldpiloten. Im November 1916 wurde Brumowski schließlich an die Isonzofront versetzt. Hier im Südwesten war mit dem Kriegseinritt Italiens 1915 eine Front entstanden, die das Kernland Österreich-Ungarns unmittelbar bedrohte und für die nun Kräfte von anderen Kriegsschauplätzen abgezogen werden mussten. In den erbittert geführten Isonzoschlachten sollte dem Luftraum und damit dem Einsatz von Flugzeugen erhöhte Bedeutung zukommen. Brumowski wurde hier der in Wippach/Vipava stationierten Fliegerkompanie 12 zugeteilt. Im März 1917 wurde er für kurze Zeit an die deutsche Westfront versetzt, um dort die von Oswald Boelcke entwickelte Luftkampftaktik aus erster Hand zu erlernen und diese schließlich in die Kampfweise der Fliegerkompanien der österreichisch-ungarischen Luftfahrtruppe aufzunehmen. Hier kam er vermutlich auch mit dem „Roten Baron“, dem deutschen „Fliegerass“ Manfred von Richthofen, in Berührung, der zu diesem Zeitpunkt bereits den Pour le Mérite, die höchste militärische Auszeichnung des Deutschen Kaiserreiches, verliehen bekommen hatte. Dieser war bereits von der Propaganda instrumentalisiert und ein auf Ritterlichkeit und Fairness basierender Heldenkult – entgegen der tatsächlichen Realität des Luftkrieges – aufgebaut worden. Nach seiner Rückkehr übernahm Brumowski im März 1917 das Kommando über die erste Jagdstaffel der österreichisch-ungarischen Fliegerkräfte, die Fliegerkompanie 41(J). Zu diesem Zeitpunkt nahm auch das Kampfgeschehen in der Luft eine neue Intensität an, die auch an der Zahl der Abschüsse sichtbar wurde. Nun häuften sich auch die „Luftsiege“ Brumowskis. Er führte nun die Liste der erfolgreichsten Flieger der österreichisch-ungarischen Armee an. Diese Stellung bzw. ein damit verbundenes Selbstbild drückten sich auch durch sein Flugzeug aus: So flog er etwa ab Oktober/November 1917 eine – in Anlehnung an den „Roten Baron“ – rot bemalte Albatros D III-Maschine, die er zusätzlich mit einer bestimmten Symbolik versah: einem weißen Totenkopf auf schwarzem Grund. Wie Richthofen auch, verzichteten Brumowski auf eine Tarnung, die eigentlich im Luftkrieg essenziell war. Ab Mai/August 1917 bis Kriegsende sollten die Luftsiege Brumowskis weiter zunehmen: gerade im Zuge der letzten Isonzoschlacht, der Durchbruchsschlacht im Raum Flitsch-Tolmein bzw. in den Kämpfen am Piave bzw. am Montello erreichte der Krieg in der Luft eine neue Intensität. 30 der 35 bestätigten Luftsiege sollte Brumowski in diesem Zeitraum erkämpfen. Am 11. Oktober 1918 wurde er zum Kommandanten des Jagdgeschwaders der Isonzoarmee, in dem alle Jagdfliegerverbände zusammengefasst wurden, ernannt. Einige Wochen später suchte die k.u.k. Armee um Waffenstillstand an, der „Große Krieg“ fand ein Ende.

Brumowskis Leistungen als Jagdflieger wurden zwar militärisch wahrgenommen, wie etwa die Verleihung zahlreicher Orden wie etwa der Goldenen Tapferkeits-Medaille für Offiziere beweist (der Maria-Theresien-Orden sollte ihm allerdings verwehrt bleiben), doch wurde sein enormer Propagandawert für Österreich-Ungarn nicht erkannt. Als Folge wurde er nie entsprechend instrumentalisiert, erreichte so nie jenen Bekanntheitsgrad, den etwa Manfred von Richthofen, der am 21. April 1918 den „Heldentod fürs Vaterland“ gestorben war, erlangt hatte und geriet nach dem Ersten Weltkrieg rasch in Vergessenheit.

Nach 1918 in den Ruhestand versetzt, versuchte er sich einige Zeit als Landwirt in Siebenbürgen, scheiterte jedoch. Nach seiner Rückkehr nach Wien wurde er Fluglehrer des Österreichischen Aero-Clubs und nahm an einigen Flugwettbewerben teil. Während der Februarkämpfe 1934 (Österreichischer Bürgerkrieg) flog Brumowski als Teil einer von Heimatschutz und Polizei gebildeten Flugstaffel Luftangriffe auf den Goethehof in Wien. Am 3. Juni 1936 starb Brumowki im 47. Lebensjahr bei einem zivilen Flugzeugunglück in Amsterdam/Schiphol. Er wurde am Wiener Zentralfriedhof mit militärischen Ehren beigesetzt. 1967 wurde der Fliegerhorst des Österreichischen Bundesheeres in Langenlebarn nach ihm benannt.

 

Readings:

Martin O'Connor, Air Aces of the Austro-Hungarian Empire 1914-1918, Flying Machines Press 1986

FRANKS Norman, Dog-Fight. Aerial Tactics of the Aces of World War I, London 2003

PETER Ernst, Die k.u.k. Luftschiffer- und Fliegertruppe 1794-1919, Stuttgart, Motorbuch Verlag, 1981.

Goll Nicole-Melanie, „…Nobel und ritterlich im Kampf, war er gleich einer Gestalt aus der Zeit des Minnesanges und der Turniere …“. Zur Konstruktion des Kriegshelden in der k.u.k. Monarchie am Beispiel von Godwin von Brumowski, Gottfried von Banfield und Egon Lerch, Graz phil.Diss 2014.

 

Godwin von Brumowski The “Austrian” Red Baron

by Nicole-Melanie Goll

                                                                                                   

Godwin Brumowski was born on 26 July 1889 in Wadowice, Galicia, the son of Albin Brumowski, a regular officer and later Federal Secretary of the Austrian Red Cross Society. Brumowski became Austria-Hungary’s most successful fighter pilot during World War I on account of the number of air victories he scored. After attending the military secondary schools in Fischau and Mährisch-Weißkirchen [today Hranice, Czech Republic]), he graduated from the Austro-Hungarian Technical Military Academy in Mödling and on 18 August 1910 was promoted to lieutenant in the third battery of the 29th Field Artillery Regiment in Jaroslaw/Jarosław. At the outbreak of World War I Brumowski was serving as a Regimental Adjutant in the 6th (later 8th) Horse Artillery Division on the Eastern front. In July 1915 he volunteered for transfer as an observer to the Austro-Hungarian Aviation Troops, which had been formed shortly before the First World War. Brumowski was assigned to the Pflanzer-Baltin army group in Fliegerkompanie 1 (Flik 1) stationed in Kolomea [today Kolomya] as an Observer Officer to carry out air reconnaissance and provide artillery support. After his military pilot training, he was officially appointed a pilot in the Flik on 4 July 1916. In November 1916 Brumowski was posted to the Isonzo front. The south-west front created here when Italy joined the war in 1915 was a direct threat to Austria-Hungary’s heartland, so forces had to be transferred here from other theatres of war. Air space and the deployment of aeroplanes were to play a significant role in the battles fought bitterly along the Isonzo river. Brumowski was posted to Fliegerkompanie 12 stationed in Wippach/Vipava. In March 1917 he was sent to the German Western front so he could gain first-hand experience of the German fighter tactics developed by Oswald Boelcke and apply these to the methods of combat used by the Austro-Hungarian aviation troops. Here he allegedly met the “Red Baron”, Manfred von Richthofen, the German fighter ace who at that time had already been awarded the Pour le Mérite, the highest military decoration of the German Empire. Von Richthofen was already being exploited by propaganda and a hero cult based on chivalry and fairness  – which clashed with the true reality of aerial warfare – was created around him. After his return in March 1917 Brumowski assumed command over the Austro-Hungarian Air Force’s first dedicated fighter squadron, Fliegerkompanie 41(J). By this time aerial combat had increased in pace, which was also apparent from the number of air victories. Brumowski was also amassing “air victories” at an increasing rate and was now top of the list of the Austro-Hungarian army’s fighter pilots. This status and the self-image that went with this were also reflected through his plane: from around October/November 1917 – in emulation of the “Red Baron” – he flew a red painted Albatros D III, to which he added a particular symbol: a white skull against a black background. Just like Richthofen, Brumowski also dispensed with camouflage, which in fact was essential in air warfare. From May/August 1917 until the end of the war Brumowski continued to amass air victories. Aerial combat was intensified to new levels during the last battle of the Isonzo, the breakthrough battle in the Plezzo - Tolmino areas and in the Battle of the Piave and those fought over Montello. Brumowski fought 30 of his confirmed 35 air victories in this period. On 11 October 1918 he was appointed to command the Austro-Hungarian fighter squadrons on the Isonzo front, which grouped together all the fighter pilot units. A few weeks later the Austro-Hungarian army called for a ceasefire, the “Great War” had come to an end.

Although Brumowski’s achievements as a fighter pilot were recognised from a military point of view, as proven by his being decorated with the Golden Bravery Medal for Officers and numerous other orders (though he never received the Knight’s Cross of the Military Order of Maria-Theresa), his enormous value in terms of propaganda for Austria-Hungary was never acknowledged. As a result he was never exploited in the same way and so never achieved the degree of fame that for example Manfred von Richthofen, who on 21 April 1918 had died a “hero’s death for his fatherland”, had achieved and after the First World War quickly faded into oblivion.

After 1918 he retired from service and attempted to make a living by farming in Siebenbürgen but did not make a success of it. He returned to Vienna where he became an Austrian Flying Club flying instructor and took part in a number of flying competitions. During the February Uprising (Austrian Civil War) in 1934 Brumowski took part in the air raids on the Goethe-Hof in Vienna carried out by homeland security and a police trained fighter squadron. On 3 June 1936 Brumowski died in his 47th year in a civil plane crash in Schiphol, Amsterdam. He was buried in the central cemetery in Vienna with military honours. In 1967 the Austrian Federal Army Air Base in Langenlebarn was named after him.

 

Readings:

Martin O'Connor, Air Aces of the Austro-Hungarian Empire 1914-1918, Flying Machines Press 1986

Franks Norman, Dog-Fight. Aerial Tactics of the Aces of World War I, London 2003

Peter Ernst, Die k.u.k. Luftschiffer- und Fliegertruppe 1794-1919, Stuttgart, Motorbuch Verlag, 1981.

Goll Nicole-Melanie, „…Nobel und ritterlich im Kampf, war er gleich einer Gestalt aus der Zeit des Minnesanges und der Turniere …“. Zur Konstruktion des Kriegshelden in der k.u.k. Monarchie am Beispiel von Godwin von Brumowski, Gottfried von Banfield und Egon Lerch, Graz phil.Diss 2014.

 

Godwin von Brumowski: Il Barone Rosso austriaco

di Nicole-Melanie Goll

 

Godwin Brumowski nacque il 26 luglio 1889 a Wadowice, Galizia, figlio di Albin Brumowski, un ufficiale e in seguito segretario federale della Sezione austriaca della croce rossa. Brumowski divennne il migliore pilota da caccia dell'aviazione austro-ungarica durante la prima guerra mondiale con un alto numero di vittorie aeree confermate. Dopo aver frequentato le scuole militari in Fischau e Mährisch-Weißkirchen [oggi Hranice, Repubblica Ceca]), si è laureato presso la Technische Militärakademie a Mödling e il 18 agosto 1910 venne promosso tenente nella terza batteria da campagna nel 29° Reggimento Artiglieria di Jaroslaw. Allo scoppio della prima guerra mondiale trovò Brumowski in servizio come aiutante di reggimento nel 6° (poi 8°) Division d’artiglieria a cavallo sul fronte orientale. Nel luglio 1915 si offrì volontario come osservatore nelle corpo di aviazione austro-ungarico, formato poco prima dello scoppio della guerra. Brumowski fu assegnato al gruppo d’armate Pflanzer-Baltin, nella Fliegerkompanie 1 (Flik 1) di stanza a Kolomea [oggi Kolomya] come ufficiale osservatore nella ricognizione aerea fornendo supporto all‘artiglieria. Dopo un corso di addestramento al volo, fu ufficialmente nominato un pilota da caccia il 4 luglio 1916. Nel novembre 1916 Brumowski giunse sul fronte dell'Isonzo. Questo fronte sud-occidentale era una minaccia diretta al cuore dell'Austria-Ungheria, così numerose forze dovettero essere qui trasferite da altri teatri di guerra. Anche gli aerei furono chiamati a svolgere un ruolo significativo nelle battaglie combattute aspramente lungo l’Isonzo. Brumowski fu assegnato alla Fliegerkompanie 12 di stanza in Wippach/Vipava.

Nel marzo del 1917 si recò sul fronte occidentale in modo da poter acquisire esperienza diretta delle nuove tattiche da caccia tedesche sviluppate da Oswald Boelcke e applicare queste nell‘aviazione austro-ungarica. Qui egli incontrò il "Barone Rosso", Manfred von Richthofen, l'asso della caccia tedesca che a quel tempo era già stato decorato con la medaglia Pour le Mérite, la più alta decorazione militare dell'Impero tedesco. La figura di von Richthofen - già ampiamente sfruttata dalla propaganda, che aveva dato vita ad un culto dell'eroe basato sulla cavalleria e l‘equità - si scontrava con una ben più cruda realtà della guerra aerea.

Dopo il suo ritorno nel marzo 1917 Brumowski assunse il comando della prima squadriglia da caccia dell‘aviazione austro-ungarica, la Fliegerkompanie 41 (J). A questo punto della guerra i combattimenti aerei erano all’ordine del giorno, facendo crescere in generale il numero di vittorie aeree. Brumowski accumulò vittorie a un ritmo crescente giungendo in cima alla lista dei piloti da caccia dell'esercito austro-ungarico. Questo status e l'immagine di sé che andò assumendo si riflettevano anche attraverso il suo aereo: a partire da ottobre/novembre 1917 - in emulazione del "Barone Rosso" - volò con un Albatros D III dipinto di rosso, a cui aggiunse un simbolo particolare: un teschio bianco su sfondo nero. Proprio come Richthofen, Brumowski fece a meno della livrea mimetica, che in realtà era ormai un elemento essenziale nella guerra aerea. Da maggio/Agosto 1917 fino alla fine della guerra Brumowski continuò ad accumulare vittorie. Il combattimento aereo si intensificataò a nuovi livelli durante l'ultima battaglia dell'Isonzo, tra Plezzo - Tolmino, nella battaglia del Piave e in quella del Montello. Brumowski conseguì 30 delle sue 35 vittorie confermate in questo periodo. L'11 ottobre 1918 è fu nominato al comando delle squadriglie da caccia austro-ungariche sul fronte dell'Isonzo, che raggruppava tutte le unità di pilota di caccia. Poche settimane dopo l'esercito austro-ungarico chiese il cessate il fuoco, la "Grande Guerra" era giunta al termine.

Anche se i risultati di Brumowski come un pilota di caccia sono stati riconosciuti da un punto di vista militare, come dimostrato dal suo essere decorato con la Goldenen Tapferkeits-Medaille e numerose altre decorazione (anche se non ricevette mai la Croce dell'Ordine Militare di Maria Teresa), il suo enorme valore in termini di propaganda per l'Austria-Ungheria non fu mai stato riconosciuto. Di conseguenza non fu mai stato sfruttato nello stesso modo di Manfred von Richthofen né raggiunse mai il suo livello di fama. Quando il 21 Aprile 1918 il Barone Rosso morì in combattimento l’episodio fu ricordato come "la morte di un grande protagonista per la sua patria", mentre l’immagine di Brumowsky dopo la prima guerra mondiale cadde rapidamente nel dimenticatoio.

Dopo il 1918 si ritirò dal servizio e tentò di aprire, senza successo, un’azienda agricola a Siebenbürgen. Tornò a Vienna dove divenne istruttore di volo nell’Aero Club austriaco partecipando a numerose competizioni aviatorie. Durante la Rivolta di febbraio (la guerra civile austriaca) nel 1934, Brumowski partecipò ai raid aerei sul Goethe-Hof a Vienna condotto dalle sicurezza nazionale composto da forze polizia addestrate nelle squadriglia da caccia. Il 3 giugno 1936 Brumowski morì all’età di 47 anni in un incidente aereo a Schiphol, Amsterdam. Fu sepolto nel cimitero centrale di Vienna con gli onori militari. Nel 1967 la base aerea di Langenlebarn (sede del corpo aereo austriaco) fu nominata in suo onore.

Letture:

Martin O'Connor, Air Aces of the Austro-Hungarian Empire 1914-1918, Flying Machines Press 1986

Franks Norman, Dog-Fight. Aerial Tactics of the Aces of World War I, London 2003

Peter Ernst, Die k.u.k. Luftschiffer- und Fliegertruppe 1794-1919, Stuttgart, Motorbuch Verlag, 1981.

Goll Nicole-Melanie, „…Nobel und ritterlich im Kampf, war er gleich einer Gestalt aus der Zeit des Minnesanges und der Turniere …“. Zur Konstruktion des Kriegshelden in der k.u.k. Monarchie am Beispiel von Godwin von Brumowski, Gottfried von Banfield und Egon Lerch, Graz phil.Diss 2014.